Wer einem andern eine Gefälligkeit erweist, verlangt nicht, daß sie ihm vergolten werde. Denn sonst ist es keine Gefälligkeit mehr, sondern ein Geschäft.

Wer einem andern eine Gefälligkeit erweist, verlangt nicht, daß sie ihm vergolten werde. Denn sonst ist es keine Gefälligkeit mehr, sondern ein Geschäft.

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