Autor: MAHATMA GANDHI

Kein Einsatz ist zu groß, wo es gilt, die Ehre zu wahren, besonders die religiöse Ehre. Nur wer es aus innerem Drang tut, bringt ein Opfer, Erzwungenes Opfer ist kein Opfer. Es ist nicht von Dauer.

Kein Einsatz ist zu groß, wo es gilt, die Ehre zu wahren, besonders die religiöse Ehre. Nur wer es aus innerem Drang tut, bringt ein Opfer, Erzwungenes Opfer ist kein Opfer. Es ist nicht von Dauer.

Kein Einsatz ist zu groß, wo es gilt, die Ehre zu wahren, besonders die religiöse Ehre. Nur wer es aus innerem Drang tut, bringt ein Opfer, Erzwungenes Opfer ist kein Opfer. Es ist nicht...

Ich bin der festen Überzeugung, daß kein Mensch seine Freiheit verliert, es sei denn durch seine eigene Schwäche.

Ich bin der festen Überzeugung, daß kein Mensch seine Freiheit verliert, es sei denn durch seine eigene Schwäche.

Ich bin der festen Überzeugung, daß kein Mensch seine Freiheit verliert, es sei denn durch seine eigene Schwäche.

Man kann einen unwissenden Fanatiker leichter von seinem Irrtum heilen als einen Schurken von seiner Schurkerei.

Man kann einen unwissenden Fanatiker leichter von seinem Irrtum heilen als einen Schurken von seiner Schurkerei.

Man kann einen unwissenden Fanatiker leichter von seinem Irrtum heilen als einen Schurken von seiner Schurkerei.

Wir haben uns so sehr an wohlschmeckende Nahrung gewöhnt und unsere Liebhabereien so sehr gehätschelt, daß wir alle Fassung verlieren, wenn wir Nahrung bekommen, an die wir nicht gewöhnt sind.

Wir haben uns so sehr an wohlschmeckende Nahrung gewöhnt und unsere Liebhabereien so sehr gehätschelt, daß wir alle Fassung verlieren, wenn wir Nahrung bekommen, an die wir nicht gewöhnt sind.

Wir haben uns so sehr an wohlschmeckende Nahrung gewöhnt und unsere Liebhabereien so sehr gehätschelt, daß wir alle Fassung verlieren, wenn wir Nahrung bekommen, an die wir nicht gewöhnt sind.

Die Frau muß aufhören, sich selbst nur als Gegenstand der männlichen Leidenschaften anzusehen. Und das Mittel dagegen liegt mehr in ihrer Hand als in der Hand des Mannes. Sie muß sich weigern, sich für den Mann zu putzen, wenn sie ein gleichberechtigter Kamerad des Mannes sein will.

Die Frau muß aufhören, sich selbst nur als Gegenstand der männlichen Leidenschaften anzusehen. Und das Mittel dagegen liegt mehr in ihrer Hand als in der Hand des Mannes. Sie muß sich weigern, sich für den Mann zu putzen, wenn sie ein gleichberechtigter Kamerad des Mannes sein will.

Die Frau muß aufhören, sich selbst nur als Gegenstand der männlichen Leidenschaften anzusehen. Und das Mittel dagegen liegt mehr in ihrer Hand als in der Hand des Mannes. Sie muß sich weigern, sich für...

Es war mir immer ein Rätsel, wie Menschen sich durch die Demütigung ihrer Mitmenschen geehrt fühlen können.

Es war mir immer ein Rätsel, wie Menschen sich durch die Demütigung ihrer Mitmenschen geehrt fühlen können.

Es war mir immer ein Rätsel, wie Menschen sich durch die Demütigung ihrer Mitmenschen geehrt fühlen können.

Es ist des Bürgers gutes Recht, dem Staate seine Mitwirkung zu verweigern, wenn diese Mitwirkung für ihn zur Erniedrigung wird.

Es ist des Bürgers gutes Recht, dem Staate seine Mitwirkung zu verweigern, wenn diese Mitwirkung für ihn zur Erniedrigung wird.

Es ist des Bürgers gutes Recht, dem Staate seine Mitwirkung zu verweigern, wenn diese Mitwirkung für ihn zur Erniedrigung wird.